Softwareintensive Systeme
Man kann heute mit Recht sagen, dass nichts mehr ohne Software funktioniert: Das gilt gleichermaßen für die Waschmaschine, für den Bohrhammer als auch für Navigationssysteme im Auto. In den Geräten steckt natürlich kein Computer, wie wir ihn aus dem Büroalltag oder von zu Hause kennen, sondern vielmehr maßgeschneiderte Hardware mit speziell geschriebenen Softwareprogrammen. Fachleute sprechen dabei von eingebetteten Systemen (Embedded Systems), ein Bereich in dem Bosch weltweit führend ist.
Coole Technik, die futuristisch klingt: Mit einem so genannten Head-Up-Display können Informationen des Armaturenbretts direkt in das Sichtfeld des Autofahrers eingeblendet werden. Navigationspfeil oder Geschwindigkeitsanzeige scheinen über der Motorhaube zu schweben. Ablenkende Blicke sind damit reduziert und wichtige Reaktionszeit in kritischen Situationen gewonnen. Mit Simulationsverfahren studieren die Forscher die beste Anordnung der elektrooptischen Komponenten im Auto: Ein Projektor im Fahrzeughimmel
wirft die Zeichen über eine spezielle Optik auf die Windschutzscheibe. Schon in der Designphase können die Entwickler die Lage und Qualität des Bildes vom Fahrerplatz aus studieren.
wirft die Zeichen über eine spezielle Optik auf die Windschutzscheibe. Schon in der Designphase können die Entwickler die Lage und Qualität des Bildes vom Fahrerplatz aus studieren.
Wirtschaftlich durch Simulation
Die Auswirkung von Änderungen an Prozessen lassen sich schnell und kostengünstig im Modell schätzen.
Kompetenzfelder
- Digitale Hardwaretechnik
- Mechatronik
- Prozesstechnik
- Systemtechnik
- Softwaretechnik