Dr. Fridolin Piwonka
Leiter Forschung 2
Zentralbereich Forschung und Vorausentwicklung
Editorial
Strömungstechnik sicher beherrschen
Bei vielen Bosch-Erzeugnissen etwa aus der Einspritztechnik oder der Bremsenhydraulik (ABS/ESP) werden wesentliche Produktfunktionen von der zugrunde liegenden Strömungs- physik bestimmt.
Bei der motorischen Gemischaufbereitung muss die gesamte Wirkkette von der Druckerzeugung über die Innenströmung in der Einspritzdüse und die Zerstäubung des Kraftstoffs bis hin zur Verbrennung verstanden und beherrscht werden. Die Strömungstechnik ist aber auch bei der Kühlung von Elektromotoren und Generatoren hoher Leistungsdichte ge- fordert. Darüber hinaus betrachten wir bei Bosch die Wechselwirkungen zwischen Strömungen und den sie führenden mechanischen Komponenten – beispielsweise wenn es darum geht, die nach außen dringenden Strömungs- geräusche so gering wie möglich zu halten.
Die Produkte werden weitgehend im Computer mittels Modellierung und Simulation strömungstechnisch optimal ausgelegt – möglichst ohne Bau und Vermessen von Funktionsmustern. Die verwendeten Methoden und Rechnerwerkzeuge (CAE-Tools) werden ständig an die Produkterfordernisse angepasst und weiterentwickelt. Doch kein Modell ersetzt die Realität vollständig. Mit neuesten Verfahren der Strömungsmesstechnik werden deshalb die Ergebnisse der Computersimulationen überprüft und ergänzt.
Bei vielen Bosch-Erzeugnissen etwa aus der Einspritztechnik oder der Bremsenhydraulik (ABS/ESP) werden wesentliche Produktfunktionen von der zugrunde liegenden Strömungs- physik bestimmt.
Bei der motorischen Gemischaufbereitung muss die gesamte Wirkkette von der Druckerzeugung über die Innenströmung in der Einspritzdüse und die Zerstäubung des Kraftstoffs bis hin zur Verbrennung verstanden und beherrscht werden. Die Strömungstechnik ist aber auch bei der Kühlung von Elektromotoren und Generatoren hoher Leistungsdichte ge- fordert. Darüber hinaus betrachten wir bei Bosch die Wechselwirkungen zwischen Strömungen und den sie führenden mechanischen Komponenten – beispielsweise wenn es darum geht, die nach außen dringenden Strömungs- geräusche so gering wie möglich zu halten.
Die Produkte werden weitgehend im Computer mittels Modellierung und Simulation strömungstechnisch optimal ausgelegt – möglichst ohne Bau und Vermessen von Funktionsmustern. Die verwendeten Methoden und Rechnerwerkzeuge (CAE-Tools) werden ständig an die Produkterfordernisse angepasst und weiterentwickelt. Doch kein Modell ersetzt die Realität vollständig. Mit neuesten Verfahren der Strömungsmesstechnik werden deshalb die Ergebnisse der Computersimulationen überprüft und ergänzt.
Autor des Editorials
Inhaltlich verantwortlich für diese Ausgabe
Robert Bosch GmbH
Dr. Fridolin Piwonka
FV/FL2
Postfach 10 60 50
D-70049 Stuttgart
Tel.: 0711 8 11 - 63 84
Fax.: 0711 8 11 - 26 63 51
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