Armin Hoffacker
Abteilungsleiter Computer-aided Engineering
Zentralbereich Forschung und Vorausentwicklung
Editorial
Neue Produkte, neue Methoden
In Zeiten weltweit verteilter Entwicklungs- und Produktionsnetze, kürzer werdender Innovationszyklen und steigendem Kostendruck stoßen die bisherigen Entwicklungsprozesse schnell an ihre Grenzen. Deshalb erfordert die Entwicklung neuer Produkte im globalen Verbund neue Methoden.
Entsprechend wandeln sich auch die Arbeitsmethoden bei Bosch. Insbesondere Computeranwendungen eröffnen neue Ansätze in der Produktentwicklung und der Prozessorganisation. Die Bosch-Forschung ist Vorreiter: Sie bereitet Forschungsergebnisse auf, entwickelt diese für Bosch-Belange weiter und transferiert die Ergebnisse ins operative Geschäft.
Mit dem Aufkommen von CAD-Werkzeugen in den 80er und 90er Jahren standen z.B. noch Design und Modellierung im Mittelpunkt des Interesses. Mittlerweile sind diese CAD-Methoden weitgehend bei Bosch eingeführt und die Herausforderung besteht darin, die verfügbaren Modelle und Methoden wirtschaftlich und effektiv im Produktentstehungsprozess zu nutzen.
Modellbasierte Entwicklungsmethoden reichen von der Berechnung einfacher Maschinenelemente bis hin zur Simulation ganzer Fahrzeuge. Sie ermöglichen die weltweite Zusammenarbeit von Simultaneous-Engineering-Teams in virtuellen Entwicklungsumgebungen. Best-in-Class-Methoden sind eine Voraussetzung für den zukünftigen Erfolg im Sinne der Werte für die Bosch steht: Innovation und Qualität.
In Zeiten weltweit verteilter Entwicklungs- und Produktionsnetze, kürzer werdender Innovationszyklen und steigendem Kostendruck stoßen die bisherigen Entwicklungsprozesse schnell an ihre Grenzen. Deshalb erfordert die Entwicklung neuer Produkte im globalen Verbund neue Methoden.
Entsprechend wandeln sich auch die Arbeitsmethoden bei Bosch. Insbesondere Computeranwendungen eröffnen neue Ansätze in der Produktentwicklung und der Prozessorganisation. Die Bosch-Forschung ist Vorreiter: Sie bereitet Forschungsergebnisse auf, entwickelt diese für Bosch-Belange weiter und transferiert die Ergebnisse ins operative Geschäft.
Mit dem Aufkommen von CAD-Werkzeugen in den 80er und 90er Jahren standen z.B. noch Design und Modellierung im Mittelpunkt des Interesses. Mittlerweile sind diese CAD-Methoden weitgehend bei Bosch eingeführt und die Herausforderung besteht darin, die verfügbaren Modelle und Methoden wirtschaftlich und effektiv im Produktentstehungsprozess zu nutzen.
Modellbasierte Entwicklungsmethoden reichen von der Berechnung einfacher Maschinenelemente bis hin zur Simulation ganzer Fahrzeuge. Sie ermöglichen die weltweite Zusammenarbeit von Simultaneous-Engineering-Teams in virtuellen Entwicklungsumgebungen. Best-in-Class-Methoden sind eine Voraussetzung für den zukünftigen Erfolg im Sinne der Werte für die Bosch steht: Innovation und Qualität.
Autor des Editorials
Inhaltlich verantwortlich für diese Ausgabe
Robert Bosch GmbH
Armin Hoffacker
CR/ARD
Postfach 30 02 40
70442 Stuttgart
Telefon: 0711 811 80 65
Telefax: 0711 811 39 60
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